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BARBARISMS

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Nach längerer Zeit sind wir froh, endlich mal wieder eine schwedische Band im Hause DevilDuck Records willkommen heißen zu können. Wobei so ganz der Wahrheit entspricht es nicht, denn Sänger/Gitarrist Nicholas Faraone ist US-Amerikaner, der über die Stationen New York, Virginia und Paris den Weg nach Schweden fand, wo er nun schon seit einigen Jahren lebt. Seine beiden Mitstreiter Tom Skantze (Gitarre) und Robin Af Ekenstam (Drums) sind allerdings tatsächlich Schweden und setzen somit die kleine Tradition schwedischer Künstler im Geiste von Björn Kleinhenz, Miss Li und Friska Viljor auf unserem Label fort.

Während der Aufnahmen zu ihrem gleichnamigen Debüt wurde bei Ekenstam im Ellenbogen Krebs diagnostiziert, so dass dieser entsprechend amputiert werden musste. Allerdings macht Not ja bekanntlich erfinderisch und so kreierte die Band aus Küchenutensilien und Klebeband eine Prothese und es konnte weiter gehen.

„Browser“ ist nun das zweite Album des Trios und erforscht, wie humorvoll wir in Zeiten der Verzweiflung sein können und stellt die Frage, über wie viel Verlust wir lachen können, bevor die Stimme unseres Herzens uns fremd wird? Musikalisch wird der Hörer mit dieser philosophischen Frage durch entspannte Melodien und warme Gitarren eingeladen, in die lyrische Tiefe einzutauchen. Im Gegensatz zum Debüt wurde das Album einfach innerhalb eines Monats im Proberaum, den sie sich übrigens mit Small Feet teilen, aufgenommen und die Unterschiede erklärt Faraone wie folgt: I know there are some people who liked the first record because it had a sort of weird innocence, or because some songs came off a bit kitsch. The new record might be less immediate for those listeners. There is more 'craft' on the new record and less 'tricks' (though I suppose it still has a certain strangeness) ... Basically, I think it's more of a coherent whole.“

„Browser“ kann ein guter Begleiter in Zeiten persönlicher Krisen sein oder wenn man alleine unterwegs ist, wobei dies keineswegs düster klingen soll, aber wir wissen ja, wie viel Schönheit melancholischen Momenten innewohnt. Barbarisms mögen im Speziellen Leute ansprechen, die ihren „Graham Parsons meets Galaxy 500 – Touch“ mögen, ganz allgemein solche, die sich gerne in grandios schwelgerische Melodien verlieren wollen. Den Albumtitel fand Faraone per Zufall und Skantze gefiel dieser gleich: simple, stupid, kind of funny and kind of poetic if you think about it".

A ‘cheat sheet’ for ‘Browser’: HEAVIEST BREATHER: Appetite & Regret LOST POSITIONS:  Your best friend falls in love with a girl you grew up with & You blame him for her death & He finds you in Europe. I HAVE NOT SEEN YOU IN DAYS: A Return PRISON RULES "I could be bound in a nutshell ... " OLDER THAN BIRDS: Love & Tourism RICO OF THE WHITE NIGHTS: Romantic Poets & TV Detectives & Winter/ Summer in Sweden. ICE STORM #2: Family & Alcohol ("A Long Days Journey into the Night") I WOULD NOT ASK: Manipulation. ETERNAL RECUR: Philosophy & Superstition & Gambling TASTE MAKER: A Recipe for Solitude

Pressestimmen:

‘The breezy looseness of Built to Spill’s earliest releases, Herman Dune’s ingeniousness, or the late St. Thomas’ cracked folk… Barbarisms’ delivery suggests we might expect intimate confessionals in the manner of Bill Callaghan.’ UNCUT

‘Pitched somewhere between the playful jangle of Jeffrey Lewis and the off-kilter wisdom of Guided By Voices...a captivating slice of lo-fi wonder that shines like a gem shimmering in a pool of darkness." LOUD & QUIET

‘Barbarisms is a fresh garage wind on mostly electronic waters.’ NOISEY