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18.09.2017

Unsere Acts auf dem Reeperbahn Festival!

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Vom 20. bis 23. September findet dieses Jahr zum elften Mal das Reeperbahn Festival statt. In über 70 Locations rund um die bekannte Partymeile wird den Besuchern ein buntes Programm von Konzerten, Lesungen, Filmvorführungen und Workshops geboten, das sowohl nationale als auch internationale Künstler und Bands vorstellt und entdecken lässt.

Zur 150-Jahr-Feier ist Kanada das diesjährige Partnerland. Voller Freude präsentieren wir daher und im Rahmen des 'Canadian Blast' auch Musik aus unserem eigenen Repertoire.

Zu den Acts:

JOHN VAN DEUSEN (US):

Mit John Van Deusen ("Düsen" gesprochen) hat DevilDuck Records einen weiteren US-amerikanischen Künstler unter die teuflischen Fittiche genommen. Dieser kommt aus der kleinen Küstenstadt Anacortes, Washington. Nachdem er viele Jahre als Sänger einer Band namens The Lonely Forest aktiv war, veröffentlichte er nun mit (I Am) Origami – Pt. 1 -The Universal Sigh sein erstes Soloalbum und widmet sich hiermit seinem ganz eigenen Sound. „Doch eigentlich ist es noch viel mehr, nämlich der Auftakt einer Reihe von vier Langspielern, die van Deusen bereits allesamt geschrieben und aufgenommen hat. Sie sollen unter dem Titel "(I Am) Origami" in den kommenden beiden Jahren erscheinen. Eine hervorragende Idee, denn "The Universal Sigh" lässt bereits beim ersten Hören ein exzellentes Händchen für gutes Songwriting erkennen.“


CLOSE TALKER (can):

„Close Talker zählen zur neuen kanadischen Generation des Progressive Pop und veröffentlichen mit "Lens" nun ihr bereits drittes Album. Schon der Vorgänger wurde in Kanada zum "Independent Album of the Year" gekürt. "Lens" mag eines dieser Alben sein, die sich nicht gleich beim ersten Hören erschließen. Vielmehr steigert sich die Qualität von Mal zu Mal, ständig entdeckt man neue Nuancen, technische Spielereien und eine Vielfältigkeit, die besonders unter dem Kopfhörer seine ganze Pracht entfaltet. Es zieht einen mehr und mehr in seinen Bann und man kann von einer Sucht sprechen, die niemals enden soll. Ihr Talent, ihre Sensibilität sowie ihr Händchen für Songwriting ist erstaunlich und dazu ist ihre Musik so herrlich zeitlos, so reif und doch so modern - dieser vermeintliche Widerspruch erschließt sich beim Hören dieses wunderbaren Werks.“


DANGERS OF THE SEA (DK):

„Die Gefahren des Meers beschwört eine Band aus Dänemark herauf, deren Mitglieder sich aus verschiedenen anderen Gruppen rekrutieren. Der Sound von Dangers Of The Sea ist sehr durch Gesangsharmonien und Akustikgitarren geprägt, und so betonen sie vor allem die Einflüsse der Folkrock-Szene der 60er- und 70er-Jahre, wobei sie Neil Young als ihren größten Helden bezeichnen. Neben Gitarren und Harmoniegesängen sorgt auch das Klavier für einzigartige Momente.“